Recent Changes - Search:

German.Pftek History

Show minor edits - Show changes to markup

Added line 93:

Auch auf http://www.zooroco.ch .

Deleted line 34:
Changed lines 36-41 from:

Ich habe ein Video der Substratzubereitung und Beimpfung gemacht:
http://www.youtube.com/watch?v=3iFi3YrIo7o

to:

(:youtube 3iFi3YrIo7o:)

Added lines 35-43:

Ich habe ein Video der Substratzubereitung und Beimpfung gemacht:
http://www.youtube.com/watch?v=3iFi3YrIo7o

Changed line 391 from:

Es ist nun wichtig, dass man alle, auch die unentwickelten, mit sauberen Händen ernten. Das geschieht am einfachsten, indem man die Pilze vom Kuchen durch vorsichtiges Abdrehen löst. Den Kuchen legt man dann wieder zurück in den Fruchtungsbehälter.

to:

Es ist nun wichtig, dass man alle, auch die unentwickelten, mit sauberen Händen ernten. Das geschieht am einfachsten, indem man die Pilze vom Kuchen durch vorsichtiges Abdrehen löst. Den Kuchen legt man dann wieder zurück in den Fruchtungsbehälter. Optionally you can dunk the cakes after each flush, this can increase the flush size significantly.

Changed line 197 from:

Wenn du Einmachgläser mit Deckel verwendest, machst du mit einem kleinen Nagel und hammer kleine Löcher and 4 stellen am rand des Deckels. Achte darauf, daß die Löcher groß genug sind um die Nadel aufzunehmen.

to:

Wenn du Einmachgläser mit Deckel verwendest, machst du mit einem kleinen Nagel und Hammer kleine Löcher an 4 stellen am Rande des Deckels. Achte darauf, daß die Löcher groß genug sind um die Nadel aufzunehmen.

Changed line 229 from:

Wenn du noch nie einen Schnellkochtopf benutzt hast, dann sieh Dir bitte dieses Dokument an correct pressure cooker use.

to:

Wenn du noch nie einen Schnellkochtopf benutzt hast, dann sieh Dir bitte dieses Dokument an correct pressure cooker use.

Changed line 231 from:

Ist kein Schnellkochtopf zur Hand, können die Gläser auch in einem zugedecktem Topf 1,5 Stunden gedämpft werden. Gegebenfalls muss hin und wieder etwas heißes Wasser nachgefüllt werden, um das Wasser das verdampft wieder zu ersetzen.

to:

Ist kein Schnellkochtopf zur Hand, können die Gläser auch in einem zugedecktem Topf 1,5 Stunden gedämpft werden. Gegeben falls muss hin und wieder etwas heißes Wasser nachgefüllt werden, um das verdampfte Wasser zu ersetzen.

Changed line 238 from:

Wenn der Topf abgekühlt ist, die Gläser herausnehmen, Alkohollampe oder Feuerzeug und die Sporenspritze bereitlegen. Hände waschen, die Gläser auf eine saubere Fläche stellen, die Spritze ordentlich schütteln, damit die Sporenklumpen auseinanderbrechen.

to:

Wenn der Topf abgekühlt ist, die Gläser herausnehmen, Alkohollampe oder Feuerzeug und die Sporenspritze bereitlegen. Hände waschen, die Gläser auf eine saubere Fläche stellen, die Spritze ordentlich schütteln, damit die Sporenklumpen auseinander brechen.

Changed line 268 from:

Mit der Nadel in die Innenfolie am Rand des Glases an vier gegenüberliegenden Stellen ca. 2,5 cm tief einstechen und Sporenwasser an die Innenfläche des Glases injizieren. Der Tropfen soll an der Glasinnenseite bis zum Boden herabrinnen.. Pro Glas werden 1-1,5 ml injizier

to:

Mit der Nadel in die Innenfolie am Rand des Glases an vier gegenüberliegenden Stellen ca. 2,5 cm tief einstechen und Sporenwasser an die Innenfläche des Glases injizieren. Der Tropfen soll an der Glasinnenseite bis zum Boden herabrinnen.. Pro Glas werden 1-1,5 ml injiziert.

Changed line 395 from:

Schon vorzeitig kann allerdings manche Kuchen (zumeist grüner) Schimmel befallen und sie müssen sofort von den anderen Kuchen getrennt und entsorgt werden, sonst breitet sich der Schimmel auf benachbarte Kuchen aus.

to:

Schon vorzeitig kann allerdings manche Kuchen (zumeist grüner) Schimmel befallen, dann müssen sie sofort von den anderen getrennt und entsorgt werden, sonst breitet sich der Schimmel auf benachbarte Kuchen aus.

Changed lines 39-40 from:

Die Fruchtung erfolgt in einer Plastikkiste oder -eimer.
Ich empfehle die originale PF-Tek zu lesen, um einen anderen Zugangn zu manchen Schritten zu sehen.

to:

Die Fruchtung erfolgt in einer Plastikkiste oder -kübel.
Ich empfehle jedenfalls die originale PF-Tek zu lesen, um einen anderen Zugang zu manchen Schritten zu sehen.

Changed line 84 from:

100l online by ratioform.

to:

100l online by ratioform.

Changed line 86 from:

Ansonsten muss man entweder auf deutsche Quellen zurückgreifen, oder im Aqwuarien- bzw. Reptilienbedarf nachfragen, viele Shops führen es, allerdings in kleinen Mengen(=vermutlich recht teuer). Auch in Grow shops oft erhältlich.

to:

Ansonsten muss man entweder auf deutsche Quellen zurückgreifen, oder im Aquarien- bzw. Reptilienbedarf nachfragen, viele Shops führen es, allerdings in kleinen Mengen(=vermutlich recht teuer). Auch in Grow shops oft erhältlich.

Changed line 91 from:

Generell führen Vermikulit Läden, die Artikel zur hydrophonischen Pflanzenzucht haben, sowie viele Läden mit Kleintierzubehör.

to:

Generell führen Vermikulit Läden, die Artikel zur hydroponischen Pflanzenzucht haben, sowie viele Läden mit Kleintierzubehör.

Changed lines 111-112 from:

Die Farbe der suspension variiert von komplett durchsichtig bis leich lila abhängig von der Anzahl der Sporen in Suspension.
Sporen sind mikrosckopisch, dH solange zumindest ein paar sporenklumpen im ansonst klarem Wasser zu sehen sind sollten genug Sporen enthalten sein.

to:

Die Farbe der Suspension variiert von komplett durchsichtig bis leich lila abhängig von der Anzahl der Sporen in Suspension.
Sporen sind mikroskopisch, d.H. solange zumindest ein paar Sporenklumpen im ansonsten klaren Wasser zu sehen sind sollten genug Sporen enthalten sein.

Changed line 167 from:

Wenn man die Schüssel neigt, sollte das Vermikulit gerade anfangen etwas Wasser abzugeben. Damit ist der richtige Wassergehalt ereicht, mehr Wasser wäre zu viel !

to:

Wenn man die Schüssel neigt, sollte das Vermikulit gerade anfangen etwas Wasser abzugeben. Damit ist der richtige Wassergehalt erreicht, mehr Wasser wäre zu viel !

Changed line 173 from:

Reismehl (z.B. 6 x 40 ml = 240 ml) auf einmal dazugeben und locker aber zügig vermischen. Das Ziel ist es, dass das nasse Vermikulit gleichmässig vom Reismehl umhüllt ist.

to:

Reismehl (z.B. 6 x 40 ml = 240 ml) auf einmal dazugeben und locker aber zügig vermischen. Das Ziel ist es, dass das nasse Vermikulit gleichmäßig vom Reismehl umhüllt ist.

Changed line 182 from:

Sollte man beim Einfüllen unsauber gearbeitet haben und nun am obersten Glasrand Substratreste kleben, soll man sie mit einem feuchten Tuch rundherum gut abwischen. Es ist wichtig, dass sich im oberen Bereich des Glases nur trockenes Vermikulit befindet, weil sonst dort Kontaminaten Fuß fassen können und in Folge das ganze Glas kontaminieren.

to:

Sollte man beim Einfüllen unsauber gearbeitet haben und nun am obersten Glasrand Substratreste kleben, soll man sie mit einem feuchten Tuch rundherum gut abwischen. Es ist wichtig, dass sich im oberen Bereich des Glases nur trockenes Vermikulit befindet, weil sonst dort Kontaminanten Fuß fassen können und in Folge das ganze Glas kontaminieren.

Changed line 118 from:

und viele andere.

to:

und viele andere.

Changed lines 14-15 from:
to:
Changed line 83 from:

100l online by Rajapack.

to:

100l online by Rajapack.

Changed lines 89-90 from:

Unter dem Handelsnamen Opticulit erhältlich.

to:

Unter dem Handelsnamen Opticulit erhältlich.

Changed lines 84-85 from:

100l online by ratioform.

to:

100l online by ratioform.

Deleted lines 0-2:

(:noautosections:)
====
(:noautosections:)

Changed line 49 from:

====

to:

Changed line 136 from:

====

to:

Changed line 216 from:

====

to:

Changed line 234 from:

====

to:

Changed line 281 from:

====

to:

Changed line 355 from:

====

to:

Changed line 412 from:

(:tableend:)

to:

(:tableend:)

Changed line 11 from:

PF-Tek für einfache Gemüter

to:

PF-Tek für einfache Gemüter

Added lines 10-18:

(:cell align=center:)
PF-Tek für einfache Gemüter
zur Zucht von getreideliebendenden Pilzen
(Psilocybe cubensis)
( letzte Änderung: April 24, 2008, at 07:30 AM )
Vorschläge, Anregungen, Beschwerden
sind jederzeit willkommen

Deleted lines 19-27:

PF-Tek für einfache Gemüter
zur Zucht von getreideliebendenden Pilzen
(Psilocybe cubensis)
( letzte Änderung: April 24, 2008, at 07:30 AM )
Vorschläge, Anregungen, Beschwerden
sind jederzeit willkommen

(:cell:)

Changed line 231 from:

Nachdem die 45 min vergangen sind, Topf von der Flamme nehmen und mind. 5 Stunden, am besten über Nacht abkühlen lassen. Ist kein Schnellkochtopf zur Hand, können die Gläser auch in einem zugedecktem Topf 1,5 Stunden gedämpft werden.

to:

Nachdem die 45 min vergangen sind, Topf von der Flamme nehmen und mind. 5 Stunden, am besten über Nacht abkühlen lassen.

Added lines 234-236:

Ist kein Schnellkochtopf zur Hand, können die Gläser auch in einem zugedecktem Topf 1,5 Stunden gedämpft werden. Gegebenfalls muss hin und wieder etwas heißes Wasser nachgefüllt werden, um das Wasser das verdampft wieder zu ersetzen.

Changed lines 284-285 from:

Die Gläser bei 22-26°C im Dunklen lagern. Wenn diese Temperaturen nicht eingehalten werden können, empfiehlt sich der Bau eines Inkubators.

to:

Die Gläser bei 22-27°C im Dunklen lagern. Wenn diese Temperaturen nicht eingehalten werden können, empfiehlt sich der Bau eines Inkubators.

Changed lines 290-291 from:

Die beimpften Gläser entwickeln sich am besten, wenn sie bei einer Temperatur von 26°C und Dunkelheit gelagert werden.

to:

Die beimpften Gläser entwickeln sich am besten, wenn sie bei einer Temperatur von 27°C und Dunkelheit gelagert werden.

Changed lines 303-304 from:

Nach einigen Stunden mißt man erneut die Wassertemperatur und verstellt den Heizstab so, daß eine konstante Temperatur von 26°C gehalten wird.

to:

Nach einigen Stunden mißt man erneut die Wassertemperatur und verstellt den Heizstab so, daß eine konstante Temperatur von 27°C gehalten wird.

Changed lines 232-233 from:

Wenn du noch nie einen Schnellkochtopf nenutzt hast, dann sehe dir dieses Dokument an correct pressure cooker use.

to:

Wenn du noch nie einen Schnellkochtopf benutzt hast, dann sieh Dir bitte dieses Dokument an correct pressure cooker use.

Changed lines 223-224 from:

Die Gläser in den Schnellkochtopf geben, ca. 2-2,5 cm Wasser eingießen (nicht mehr, sonst gelangt das Wasser beim Kochen in die Gläser !), Deckel schließen und den Topf zuerst bei mittlerer Flamme über ca. 15 min zum Kochen bringen (bei zu schnellem Erhitzen können die Gläser springen). Wenn der Dampf schon aus dem Ventil entweicht, die Hitze so weit zurückdrehen, dass ein sehr kleiner, stetiger Dampfstrom besteht und so 45 min kochen.

to:

Die Gläser in den Schnellkochtopf geben, ca. 2-2,5 cm Wasser eingießen (nicht mehr, sonst gelangt das Wasser beim Kochen in die Gläser!), Deckel schließen und den Topf zuerst bei mittlerer Flamme über ca. 15 min zum Kochen bringen (bei zu schnellem Erhitzen können die Gläser springen). Wenn der Dampf schon aus dem Ventil entweicht, die Hitze so weit zurückdrehen, dass ein sehr kleiner, stetiger Dampfstrom besteht und so 45 min kochen.

Changed lines 42-44 from:

Die Fruchtung erfolgt in einer Plastikkiste oder -kübel.
Ich empfehle die originale PF-Tek, zu lesen, um einen andren Zugagn zu manchen Schritten zu sehen.

to:

Die Fruchtung erfolgt in einer Plastikkiste oder -eimer.
Ich empfehle die originale PF-Tek zu lesen, um einen anderen Zugangn zu manchen Schritten zu sehen.

Changed line 47 from:

Wenn man Pilze zu Hause auf künstlich hergestelltem Substrat züchtet, stellt man Bedingungen her, die nicht nur dem erwünschten Pilz sondern auch einer Unzahl anderer, teilweise gesundheitsgefährdender Organismen einen idealen Lebensraum bieten.

to:

Wenn man Pilze zu Hause auf künstlich hergestelltem Substrat züchtet, stellt man Bedingungen her, die nicht nur dem erwünschten Pilz sondern auch einer Unzahl anderer, teilweise gesundheitsgefährdender, Organismen einen idealen Lebensraum bieten.

Changed lines 79-81 from:


to:

http://www.samenkiste.de
http://www.reptilica.de

Changed lines 83-84 from:

to:

http://www.klein-daemmstoffe.de

Changed line 55 from:

Vermikulit

to:

Vermikulit

Changed lines 65-67 from:

Bezugsquellen

Deutschland

to:

Bezugsquellen

Deutschland

Changed lines 79-81 from:

www.samenkiste.de
www.reptilica.de

to:


Changed lines 83-86 from:

www.klein-daemmstoffe.de

Österreich

to:

Österreich

Changed line 91 from:

Schweiz

to:

Schweiz

Changed line 96 from:

Reismehl

to:

Reismehl

Changed lines 107-108 from:

Wasser

to:

Wasser

Changed line 110 from:

Sporenspritze

to:

Sporenspritze

Changed lines 127-128 from:

Gläser

to:

Gläser

Changed line 14 from:

( letzte Änderung: 22.8.2005 )

to:

( letzte Änderung: April 24, 2008, at 07:30 AM )

Added lines 3-5:

(:noautosections:)
(:title PF-Tek für einfache Gemüter:)

Changed lines 355-356 from:

====

Fruiting

to:

====

Fruchtung

Added line 1:

(:noautosections:)

Changed lines 20-34 from:

====

to:

(:table border=0 cellpadding=5 cellspacing=0 width=100% align=center:)
(:cell:)
Materialien
(:cell:)
Substratzubereitung
(:cell:)
Sterilisation
(:cell:)
Beimpfung
(:cell:)
Inkubation
(:cell:)
Fruchtung
(:tableend:)

Changed lines 49-50 from:

Benötigte Materialien

to:

====

Benötigte Materialien

Added line 139:

====

Deleted lines 216-222:

(:cellnr:)
Die Gläser in den Schnellkochtopf geben, ca. 2-2,5 cm Wasser eingießen (nicht mehr, sonst gelangt das Wasser beim Kochen in die Gläser !), Deckel schließen und den Topf zuerst bei mittlerer Flamme über ca. 15 min zum Kochen bringen (bei zu schnellem Erhitzen können die Gläser springen). Wenn der Dampf schon aus dem Ventil entweicht, die Hitze so weit zurückdrehen, dass ein sehr kleiner, stetiger Dampfstrom besteht und so 45 min kochen.

(:cell width=350px:)

Changed lines 219-223 from:

Jeder Schnellkochtopf funktioniert etwas anders, deshalb bitte vor Gebrauch die Bedienungsanleitung studieren oder jemand fragen, der sich mit sowas auskennt.
Nachdem die 45 min vergangen sind, Topf von der Flamme nehmen und mind. 5 Stunden, am besten über Nacht abkühlen lassen. Ist kein Schnellkochtopf zur Hand, können die Gläser auch in einem zugedecktem Topf 1,5 Stunden gedämpft werden.
Wenn du noch nie einen Schnellkochtopf nenutzt hast, dann sehe dir dieses Dokument an correct pressure cooker use.

Beimpfung

to:

====

Sterilisation

Changed lines 223-224 from:

Wenn der Topf abgekühlt ist, die Gläser herausnehmen, Alkohollampe oder Feuerzeug und die Sporenspritze bereitlegen. Hände waschen, die Gläser auf eine saubere Fläche stellen, die Spritze ordentlich schütteln, damit die Sporenklumpen auseinanderbrechen.

to:

Die Gläser in den Schnellkochtopf geben, ca. 2-2,5 cm Wasser eingießen (nicht mehr, sonst gelangt das Wasser beim Kochen in die Gläser !), Deckel schließen und den Topf zuerst bei mittlerer Flamme über ca. 15 min zum Kochen bringen (bei zu schnellem Erhitzen können die Gläser springen). Wenn der Dampf schon aus dem Ventil entweicht, die Hitze so weit zurückdrehen, dass ein sehr kleiner, stetiger Dampfstrom besteht und so 45 min kochen.

Added lines 226-240:

(:tableend:)

Jeder Schnellkochtopf funktioniert etwas anders, deshalb bitte vor Gebrauch die Bedienungsanleitung studieren oder jemand fragen, der sich mit sowas auskennt.
Nachdem die 45 min vergangen sind, Topf von der Flamme nehmen und mind. 5 Stunden, am besten über Nacht abkühlen lassen. Ist kein Schnellkochtopf zur Hand, können die Gläser auch in einem zugedecktem Topf 1,5 Stunden gedämpft werden.
Wenn du noch nie einen Schnellkochtopf nenutzt hast, dann sehe dir dieses Dokument an correct pressure cooker use.

====

Beimpfung

(:table border=0 cellpadding=5 cellspacing=0:)
(:cell:)
Wenn der Topf abgekühlt ist, die Gläser herausnehmen, Alkohollampe oder Feuerzeug und die Sporenspritze bereitlegen. Hände waschen, die Gläser auf eine saubere Fläche stellen, die Spritze ordentlich schütteln, damit die Sporenklumpen auseinanderbrechen.

(:cell width=350px:)

Added line 281:

====

Changed lines 286-287 from:

Incubator

to:

Inkubator

Deleted line 330:

====

Added line 355:

====

Changed lines 4-5 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/shroom_zwerg1.gif

to:
Changed lines 13-14 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/brief.gif

to:
Changed line 16 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/shroom_zwerg.gif

to:
Changed line 43 from:

(:cell:) http://www.fungifun.org/pf/pics/vermiculite_small.jpg

to:

(:cell:)

Changed line 86 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/brownrice_small.jpg

to:
Changed line 107 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/spritze_klein.jpg

to:
Changed line 120 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/glaeser_klein.jpg

to:
Changed line 133 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/zutaten.jpg

to:
Changed line 139 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/mischen1.jpg

to:
Changed line 150 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/verm_wasser.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/vermiculite_wet.jpg

to:
Changed line 156 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/wassergeh.jpg

to:
Changed line 164 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/vermiculite_brf.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/vermiculite_brf_stirr.jpg
http://www.fungifun.org/pf/pics/vermiculite_brf_stirred.jpg

to:

Changed line 171 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/glas_leer.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/glas_befuellen.jpg
http://www.fungifun.org/pf/pics/glas_voll.jpg

to:

Changed line 178 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/jar_fill.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/jar_filled.jpg

to:
Changed line 186 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/image034.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/image036.jpg
http://www.fungifun.org/pf/pics/image038.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/image040.jpg

to:

Changed line 192 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/image042.jpg

to:
Changed line 199 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/image044.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/image046.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/image048.jpg

to:
Changed lines 205-206 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/6glas.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/skt_leer.jpg
http://www.fungifun.org/pf/pics/skt_offen.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/skt_aussen.jpg

to:
Changed lines 219-220 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/glas_spritze.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/schuett.jpg

to:
Changed lines 225-226 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/flamme.jpg

to:
Changed lines 231-232 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/glas_foile_auf.jpg

to:
Changed lines 237-238 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/flamme.jpg

to:
Changed lines 243-244 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/glas_ofolie.jpg

to:
Changed lines 249-251 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/glas_impfen.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/glas_beimpft.jpg

to:
Changed line 256 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/image072.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/image074.jpg

to:
Changed lines 275-277 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/inkubator1.jpg
http://www.fungifun.org/pf/pics/waterlevel_small.gif

to:
Changed lines 283-284 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/inkubator2.jpg

to:
Changed lines 290-291 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/waterlevel2_small.jpg

to:
Changed lines 295-296 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/inkubator3.jpg

to:
Changed line 305 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/inkubator4.jpg

to:
Changed lines 316-317 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/kol1_klein.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/kol2_klein.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/kol3_klein.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/kol4_klein.jpg

to:
Changed lines 322-323 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/glas_bewachsen_klein.jpg

to:
Changed lines 329-330 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/cake_pre1flush_1_klein.jpg
http://www.fungifun.org/pf/pics/cake_pre1flush_2_klein.jpg

to:
Changed lines 341-342 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/kuebel.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/jar_slam_small.jpg

to:
Changed lines 347-351 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/gt1_klein.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/gt2_klein.jpg
http://www.fungifun.org/pf/pics/gt3_klein.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/gt4_klein.jpg
http://www.fungifun.org/pf/pics/gt5_klein.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/gt6_klein.jpg
http://www.fungifun.org/pf/pics/gt7_klein.jpg

to:
Changed lines 356-357 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/aborts1.jpg

to:
Changed lines 369-370 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/cake_2flush_0_klein.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/cake_2flush_1_klein.jpg

to:
Changed lines 375-377 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/cake_2flush_2_klein.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/cake_2flush_3_klein.jpg
http://www.fungifun.org/pf/pics/cake_2flush_4_klein.jpg

to:
Changed lines 382-383 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/cake_3flush_1_klein.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/cake_3flush_2_klein.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/cake_3flush_3_klein.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/cake_3flush_4_klein.jpg

to:
Changed lines 388-389 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/cake_4flush_klein.jpg
(:tableend:)

to:

(:tableend:)

Added line 5:
Changed line 7 from:

PF-Tek für einfache Gemüter'

to:

PF-Tek für einfache Gemüter

Changed lines 11-12 from:

'-Vorschläge, Anregungen, Beschwerden
sind jederzeit willkommen-' http://www.fungifun.org/pf/pics/brief.gif

to:

Vorschläge, Anregungen, Beschwerden
sind jederzeit willkommen
http://www.fungifun.org/pf/pics/brief.gif

Changed lines 308-310 from:

Providing the jars are kept warm you should see the first sign of germination after 3-5 days as bright white specks. This is mycelium. If anything grows that is not white, for instance green, black or pink, then the jars are contaminated and their content must be discarded and your clean procedures need some improvement. After the jars are emptied and the jar is washed with detergent and hot water it can be used again.
Check the Shroomery Contamination FAQ for more information on possible contaminations in mushroom culture.

to:

Nach 3-5 Tagen sollten die ersten weißen Stellen sichtbar werden. Das ist das Pilzmyzel. Sollte irgendetwas andersfarbiges als reines weiß zu wachsen beginnen, dann ist das Kontamination, der Inhalt des Glases ist verloren und muss weggeworfen werden. Das Glas gut mit heißen Wasser und Spülmittel spülen und wiederverwenden.

Siehe Shroomery Contamination FAQ für Information über Kontaminationen in der Pilzzucht.

Changed lines 316-317 from:

Depending on the temperature and the viability of the spore syringe it takes 14-28 days for the mycelium to colonize the whole jar. Once colonized store the jars at normal room temperature, about 21°C (70°F) to initiate pinning.
Don't expose the jars to direct sunlight. Indirect sunlight (= the natural light that lights up a room because at day time out) or a low wattage lamp (cool white fluorescent lamp is ideal, incandescent lamp is less suitable) for 4-12 hours a day is sufficient.

to:

Abhängig von der Temperatur dauert es 14-25 Tage bis das Myzel das ganze Substrat bewachsen hat. Wenn das geschehen ist, das Glas bei 20°C lagern und Natur-Licht aussetzen. Kein direktes Sonnenlicht!

Changed lines 322-324 from:

Within 5-10 days (with certain mushroom strains it can however take up to 30 days) pinhead-size accumulations of mycelium should form. These so called pins represent the beginning of mushroom growth. In the following days also small mushrooms with brown heads become visible. When this is the case it's time to birth the cake into the fruiting container where the mushrooms can develop to maturity.
Some strains don't easily develop pins. In this case put the colonized jar wrapped in a plastic bag in the fridge over night and then proceed to fruiting next day, even if the cake doesn´t show pins yet. This cold shocking usually helps trigger pinning somewhat.

to:

Innerhalb von 5-10 Tagen ( bei bestimmten Pilzstämmen kann es allerdings auch bis 30 Tage dauern) sollten sich im Glas stecknadelkopfgroße Ansammlungen von Myzel bilden, das ist der Beginn des Pilzwachstums. In den darauffolgenden Tagen werden auch kleine Pilze mit braunen Köpfen sichtbar. Damit ist der Zeitpunkt erreicht, wo der Myzelkuchen aus dem Glas gestürzt und zur Fruchtung gebracht werden muss.
Bei manchen stämmen findet kein beginnendes Pilzwachstum in den Gläsern statt, in diesem Fall kann man den bewachenen Kuchen auch so zur Fruchtung gebracht werden.

Deleted line 329:
Changed lines 333-336 from:

The fruiting of the cakes can be accomplished in any sort of container that can be loosely sealed and has at least one translucent side, preferably on the top. Suitable containers are a plastic bucket, rubbermaid container, terrarium, aquarium...
Put an 1/2 inch layer of moistened perlite or expanded clay pelets or even a wet paper towel at the bottom of the container and birth the cakes onto this layer by letting them slide from the jar upside down. Sometimes the cake doesn't slide out of the jar easily by itself.
You just need to turn the colonized jar upside down in your hand and slam the hand lightly against the palm of the other hand. This will make the cake slide against the lid and it can be birthed with ease.

to:

Das Fruchten geschieht am einfachsten in einer Plastikkiste oder einem Eimer. Dazu wird auf den Boden des Behälters etwas feuchtes Seramis ( http://www.seramis.de ), Perlit oder ein feuchtes Papiertaschentuch ausgelegt, und die Kuchen daraufgestürzt.
Der Abstand zwischen den Kuchen sollte mindestens 5 cm betragen. Über die Öffnung des Behälters kommt durchsichtige Plastikfolie. Diese wird einmal am Tag abgenommen und die Luft im Behälter durch kurzes Fächern ausgetauscht. Sollte die Bodenschicht anfangen auszutrocknen, die Schicht mit etwas Wasser besprühen.
Die Mycelkuchen nur mit frisch gewaschenen Händen oder sauberen Gummihandschuhen anfassen!

Changed lines 341-346 from:

If you have a bigger fruiting chamber (a bigger plastic container or a terrarium) you can of course put in more than one cake to fruit.
The distance between the cakes should be at least 2" (5cm) for the mushrooms have room to grow. Put a sheet of translucent plastic over the opening of the fruiting container. Take this sheet off once a day and fan the air out with a piece of cardboard. If the bottom layer begins to dry out, spray it with some water to keep it moist since this layer provides moisture for the air to stay very humid. Don´t spray the cakes directly.
Handle the cakes as little as possible but when you do it allways wash your hands thouroughly beforehand.
Over a course of the bext 7-14 days the cakes will begin to pin(if the haven't began to pin in the jars yet) and the small mushrooms will grow big in a matter of 2-5 days and as soon the caps begin to open they can be harvested.
This simultanious maturation of all mushrooms is called a flush.

to:

Die anfangs kleinen Pilze wachsen innerhalb weniger Tage heran und können, sobald sich der Hut geöffnet hat, geerntet werden.

Changed lines 350-351 from:

After the mushrooms have grown big there are usually a few small, stunted mushrooms left over, they are called aborts. They can be recognized by their blackish heads and the fact that they stopped growing at some point. Still they are good to use unless they are rotten.

to:

Nachdem die Pilze gefruchtet haben, bleiben meistens ein paar kleine, im Wachstum stehengebliebene übrig. Sie sind erkennbar an den dunkleren, verkümmerten Hüten.

Changed lines 353-354 from:
 http://www.fungifun.org/pf/pics/aborts1.jpg 
to:

http://www.fungifun.org/pf/pics/aborts1.jpg

Changed lines 356-357 from:

It's crucial that you harvest all mushrooms, also the aborts, after the flush. This is most easily accomplished if you harvest the mushrooms off by gently twisting and tearing them off the cake with clean hands. Optionally you can dunk the cakes after each flush, this can increase the flush size significantly.

to:

Es ist nun wichtig, dass man alle, auch die unentwickelten, mit sauberen Händen ernten. Das geschieht am einfachsten, indem man die Pilze vom Kuchen durch vorsichtiges Abdrehen löst. Den Kuchen legt man dann wieder zurück in den Fruchtungsbehälter.

Changed lines 362-365 from:

After approximately one week small mushrooms begin to form again and mature during the next days.
This cycle can repeat itself up to 4 times sometimes even more. After that the cake is exhausted it produces no more mushrooms and can be discarded. They can be also used to start outdoor beds.

to:

Nach etwa einer Woche beginnen sich am Kuchen wieder kleine Pilze zu formen und wachsen während der nächsten Tage zu großen heran.
Dieser Kreislauf kann sich bis zu 5 mal wiederholen. Dann ist der Kuchen erschöpft und produziert keine Pilze mehr.

Deleted line 367:
Changed lines 369-370 from:

Sometimes green mold attacks the cakes even before they are completely exhausted. If this is the case remove and discard the contaminated cakes immediately to prevent the spreading of the contamination.

to:

Schon vorzeitig kann allerdings manche Kuchen (zumeist grüner) Schimmel befallen und sie müssen sofort von den anderen Kuchen getrennt und entsorgt werden, sonst breitet sich der Schimmel auf benachbarte Kuchen aus.

Changed lines 376-377 from:

3rd flush:

to:

Dritter Flush:

Changed lines 382-383 from:

4thand final flush:

to:

Vierter und letzter Flush:

Changed lines 386-387 from:

(:tableend:)

to:

(:tableend:)

Added line 15:
Changed lines 130-135 from:

http://www.fungifun.org/pf/pics/zutaten.jpg
(:tableend:)

====
(:table border=0 cellpadding=5 cellspacing=0:)
(:cell:)

to:

http://www.fungifun.org/pf/pics/zutaten.jpg

(:cellnr:)

Changed lines 137-141 from:

(:tableend:)

====
(:table border=0 cellpadding=5 cellspacing=0:)
(:cell:)

to:

(:cellnr:)

Changed lines 141-145 from:
 WICHTIG: 
 Nur so viel Wasser verwenden,  
 wie das Vermikulit gerade noch 
 aufnehmen kann !!
to:

WICHTIG:
Nur so viel Wasser verwenden,
wie das Vermikulit gerade noch
aufnehmen kann !!

Changed lines 148-152 from:

(:tableend:)

====
(:table border=0 cellpadding=5 cellspacing=0:)
(:cell:)

to:

(:cellnr:)

Changed lines 154-158 from:

(:tableend:)

====
(:table border=0 cellpadding=5 cellspacing=0:)
(:cell:)

to:

(:cellnr:)

Changed lines 162-166 from:

(:tableend:)

====
(:table border=0 cellpadding=5 cellspacing=0:)
(:cell:)

to:

(:cellnr:)

Changed lines 169-173 from:

(:tableend:)

====
(:table border=0 cellpadding=5 cellspacing=0:)
(:cell:)

to:

(:cellnr:)

Changed lines 176-180 from:

(:tableend:)

====
(:table border=0 cellpadding=5 cellspacing=0:)
(:cell:)

to:

(:cellnr:)

Changed lines 184-188 from:

(:tableend:)

====
(:table border=0 cellpadding=5 cellspacing=0:)
(:cell:)

to:

(:cellnr:)

Changed lines 190-194 from:

(:tableend:)

====
(:table border=0 cellpadding=5 cellspacing=0:)
(:cell:)

to:

(:cellnr:)

Added lines 197-203:

(:cellnr:)
Die Gläser in den Schnellkochtopf geben, ca. 2-2,5 cm Wasser eingießen (nicht mehr, sonst gelangt das Wasser beim Kochen in die Gläser !), Deckel schließen und den Topf zuerst bei mittlerer Flamme über ca. 15 min zum Kochen bringen (bei zu schnellem Erhitzen können die Gläser springen). Wenn der Dampf schon aus dem Ventil entweicht, die Hitze so weit zurückdrehen, dass ein sehr kleiner, stetiger Dampfstrom besteht und so 45 min kochen.

(:cell width=350px:)
http://www.fungifun.org/pf/pics/6glas.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/skt_leer.jpg
http://www.fungifun.org/pf/pics/skt_offen.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/skt_aussen.jpg

Changed lines 206-210 from:

====

to:

Jeder Schnellkochtopf funktioniert etwas anders, deshalb bitte vor Gebrauch die Bedienungsanleitung studieren oder jemand fragen, der sich mit sowas auskennt.
Nachdem die 45 min vergangen sind, Topf von der Flamme nehmen und mind. 5 Stunden, am besten über Nacht abkühlen lassen. Ist kein Schnellkochtopf zur Hand, können die Gläser auch in einem zugedecktem Topf 1,5 Stunden gedämpft werden.
Wenn du noch nie einen Schnellkochtopf nenutzt hast, dann sehe dir dieses Dokument an correct pressure cooker use.

Beimpfung

Changed lines 213-214 from:

Die Gläser in den Schnellkochtopf geben, ca. 2-2,5 cm Wasser eingießen (nicht mehr, sonst gelangt das Wasser beim Kochen in die Gläser !), Deckel schließen und den Topf zuerst bei mittlerer Flamme über ca. 15 min zum Kochen bringen (bei zu schnellem Erhitzen können die Gläser springen). Wenn der Dampf schon aus dem Ventil entweicht, die Hitze so weit zurückdrehen, dass ein sehr kleiner, stetiger Dampfstrom besteht und so 45 min kochen.

to:

Wenn der Topf abgekühlt ist, die Gläser herausnehmen, Alkohollampe oder Feuerzeug und die Sporenspritze bereitlegen. Hände waschen, die Gläser auf eine saubere Fläche stellen, die Spritze ordentlich schütteln, damit die Sporenklumpen auseinanderbrechen.

Deleted lines 215-228:

http://www.fungifun.org/pf/pics/6glas.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/skt_leer.jpg
http://www.fungifun.org/pf/pics/skt_offen.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/skt_aussen.jpg
(:tableend:)

Jeder Schnellkochtopf funktioniert etwas anders, deshalb bitte vor Gebrauch die Bedienungsanleitung studieren oder jemand fragen, der sich mit sowas auskennt.
Nachdem die 45 min vergangen sind, Topf von der Flamme nehmen und mind. 5 Stunden, am besten über Nacht abkühlen lassen. Ist kein Schnellkochtopf zur Hand, können die Gläser auch in einem zugedecktem Topf 1,5 Stunden gedämpft werden.
Wenn du noch nie einen Schnellkochtopf nenutzt hast, dann sehe dir dieses Dokument an correct pressure cooker use.

Beimpfung

(:table border=0 cellpadding=5 cellspacing=0:)
(:cell:)
Wenn der Topf abgekühlt ist, die Gläser herausnehmen, Alkohollampe oder Feuerzeug und die Sporenspritze bereitlegen. Hände waschen, die Gläser auf eine saubere Fläche stellen, die Spritze ordentlich schütteln, damit die Sporenklumpen auseinanderbrechen.

(:cell width=350px:)

Deleted line 241:
Changed lines 267-268 from:
  Man befestigt den Heizstab am Boden der ersten Kiste, gießt so viel 28°C warmes Wasser hinein, daß der Heizstab einige Zentimeter hoch bedeckt ist. Der Thermostat des Heizstabes wird durchs Drehen so eingestellt, daß der Heizstab bei dieser Wassertemperatur(28°C) gerade noch ausgeschaltet bleibt.
to:

Man befestigt den Heizstab am Boden der ersten Kiste, gießt so viel 28°C warmes Wasser hinein, daß der Heizstab einige Zentimeter hoch bedeckt ist. Der Thermostat des Heizstabes wird durchs Drehen so eingestellt, daß der Heizstab bei dieser Wassertemperatur(28°C) gerade noch ausgeschaltet bleibt.

Deleted line 290:
Deleted line 1:

!PF-Tek für einfache Gemüter

Added line 6:

PF-Tek für einfache Gemüter'

Changed line 239 from:

Inoculation

to:

Beimpfung

Changed lines 242-243 from:

After the cooker is cold to the touch take the jars out and place them on a clean surface, have an alcohol lamp or a lighter and the spore syringe ready. Shake the spore syringe to break up the spore clumps.

to:

Wenn der Topf abgekühlt ist, die Gläser herausnehmen, Alkohollampe oder Feuerzeug und die Sporenspritze bereitlegen. Hände waschen, die Gläser auf eine saubere Fläche stellen, die Spritze ordentlich schütteln, damit die Sporenklumpen auseinanderbrechen.

Changed lines 248-249 from:

To be able to shake it it's necessary that there is a small bubble of air in the syringe. If this is not the case, then you can suck approximately 1cc of sterile air into the syringe by placing the tip of the needle into the flame and slowly pulling the plunger back.

to:

Damit das Schütteln funktioniert, muss sich in der Spritze eine kleine Luftblase befinden (etwa 1 ml). Ist das nicht der Fall, kann man ewas Luft hineinsaugen, indem man die Spitze der Nadel mitten in die Flamme hält und langsam etwas sterile Luft einzieht.

Changed lines 254-255 from:

Loosen the foil from all of the jars so it can be lifted easily when you inoculate.

to:

Bei allen Gläsern die Ecken der obersten Folie so weit vom Glas lösen, dass sich die Folie später schnell abnehmen lässt

Changed lines 260-261 from:

Take the cover from the needle and heat it over the flame until glowing red. Let cool for a few seconds

to:

Die Schutzkappe der Spritze abnehmen und die Nadel über der Alkohol- oder Feuerzeugflamme zur Rotglut erhitzen.

Changed lines 266-267 from:

Take the upper foil layer off and put aside upside down.

to:

Die oberste Folie vom Glas abnehmen, verkehrt auf eine saubere Fläche ablegen

Changed lines 273-274 from:

Pierce the foil at the edge of the jar with the needle app. 1in(2.5cm) deep and inject the spore suspension towards the inner jar surface. You should see a small drop running down the inner surface of the jar towards the bottom. Each jar is inoculated on 4 equally spaced points. You should use 1 - 1.5 ml of the spore suspension per jar so one 10ml syringe is sufficient for 6 -10 jars.

to:

Mit der Nadel in die Innenfolie am Rand des Glases an vier gegenüberliegenden Stellen ca. 2,5 cm tief einstechen und Sporenwasser an die Innenfläche des Glases injizieren. Der Tropfen soll an der Glasinnenseite bis zum Boden herabrinnen.. Pro Glas werden 1-1,5 ml injizier

Changed lines 280-282 from:

Put the foil on again. Flame sterilize the needle again after inoculating 3 jars to prevent cross contamination just in case a jar wasn't properly sterilized.
When all of the jars are inoculated fold the foil edges up and press them firmly together so you get a nice aluminium foil lid. Write the inoculation date and the species/strain information on the foil with an all surface felt tip pen. If you touch something other with the needle during the inoculation procedure except the foil surface of the bottom foil layer immediately flame sterilize the tip again.

to:

Die Folie wieder aufsetzen. Nach jeweils drei Gläsern die Nadel wieder sterilisieren. Wenn alle Gläser beimpft sind, die Folie schön zusammenknüllen und die Gläser mit Datum und sonstigen Informationen versehen. Sollte die Nadel mit irgendetwas anderem in Berührung kommen, außer mit der Innenfolie, sofort wieder über der Flamme erhitzen.

Changed lines 286-290 from:

Incubation

The jars should be stored at 21-27°C (70-81°F), the warmer the better, but not exceeding 27°C. If you don't have these temperatures at home you can build an incubator to accommodate the jars.

to:

Inkubation

Die Gläser bei 22-26°C im Dunklen lagern. Wenn diese Temperaturen nicht eingehalten werden können, empfiehlt sich der Bau eines Inkubators.

Changed lines 294-300 from:

The inoculated jars develop fastest if they are stored at a temperature of 27°C (80°F) (According to Stamets the best incubation temperature for P. cubensis would be 86°F, but since the jars themselves are a few degrees warmer than the surroundings (mycelium emits heat when growing) 80°F is a good and safe incubator temperature)

You can build an effective incubator by using two plastic boxes of the same size and an aquarium heater.
There are several types of aquarium heaters. When you´re buying a heater, make sure that it is of the "fully submersible" type.
Attach the heater to the bottom of the first box and pour in as much 27°C warm water that the heater is completely submerged.
Adjust the heaters thermostat so that the heater just shuts itself off at 27°C .
Put some spacers on the bottom of the box, they carry the second box and prevent it from touching the heater. In the above picture 4 jars are used. You could also use bricks, stones or something similar.

to:

Die beimpften Gläser entwickeln sich am besten, wenn sie bei einer Temperatur von 26°C und Dunkelheit gelagert werden.

Dazu kann man einen effektiven Inkubator aus 2 gleichen Plastikkisten und einem Aquariumheizstab bauen.

  Man befestigt den Heizstab am Boden der ersten Kiste, gießt so viel 28°C warmes Wasser hinein, daß der Heizstab einige Zentimeter hoch bedeckt ist. Der Thermostat des Heizstabes wird durchs Drehen so eingestellt, daß der Heizstab bei dieser Wassertemperatur(28°C) gerade noch ausgeschaltet bleibt.

Auf den Boden gibt man Abstandhalter, die die zweite Kiste über dem Heizstab halten sollen (auf dem Bild werden dazu 4 leere Gläser verwendet).

Changed lines 306-307 from:

Put the second box in the one containing water.
After a few hours measure the temperature again and adjust the heater if necessary so the water temperature is 27°C.

to:

Nun gibt man die zweite Kiste hinein. Dabei sollte so viel Wasser vorhanden sein, damit die zweite Kiste mit dem Boden und einem Teil der Wand im warmem Wasser ist.
Nach einigen Stunden mißt man erneut die Wassertemperatur und verstellt den Heizstab so, daß eine konstante Temperatur von 26°C gehalten wird.

Changed lines 313-315 from:

When the box is empty, it will float on the water.
The water level in the lower box should reach app. 2/3 the height of the box, supposing the upper box is in place loaded with jars and resting on the spacers.

to:

Wenn die Kiste Leer ist, wird sie am schwimmen.
Wenn die Obere Kiste beladen ist sollte die Höhe des Wassers etwa 2/3 der unteren Kiste betragen.

Added line 318:
Changed lines 320-321 from:

Now you can put the inoculated jars into the box.

to:
Changed lines 326-331 from:

Cover the jars with a blanket to keep the heat escaping and to keep the jars dark. Note: the water level drops in some weeks by evaporation. Therefore you have to fill some fresh water in from time to time to keep the water level high enough. Never let evaporate so much water that the heater isn´t submerged in water anymore! You can get all of the above items at www.ebay.com for a very good price.

to:

Die Gläser werden mit einem dicken Tuch oder Decke zugedeckt, damit nicht zu viel Wärme entweicht und damit die Gläser im Dunklen sind.

Achtung: der Wasserpegel sinkt in einigen Wochen durch Verdampfung ab. Deshalb von Zeit zur Zeit etwas Wasser nachgießen damit der Heizstab immer in Wasser bleibt.

Der Wasserpegel in der unteren Kiste sollte bei eingesetzter und beladener zweiten Kiste etwa bis 2/3 der Höhe der unteren reichen.

Changed line 107 from:

Jars

to:

Gläser

Changed lines 110-113 from:

The jars should have a content of around ½ pint (~240ml)
You can use either canning jars (Ball, Kerr...) or drinking glasses, the only requirement is that they are tapered and without shoulders, so you can slide the cake out of it in one piece once it's colonized. Bigger jars take much longer to colonize and are not recommended.
Shroomery FAQ: Where can I find supplies in the USA?
Shroomery FAQ: Where can I find supplies in the UK?

to:

Die Gläser sollten etwa ein Fassungsvermögen von 240 ml haben.
Man kann sowohl Trink- als auch Einmachgläser verwenden.
Bei den verwendeten Gläsern ist zu beachten, dass diese nach oben weiter werden müssen , damit der Substratkuchen nach dem Durchwachsen in einem Stück aus dem Glas gestürzt werden kann.
Online z.B. hier erhältlich.

Changed lines 119-120 from:

Substrate preparation

to:

Substratzubereitung

Changed lines 122-130 from:

For one ½ pint jar(~240 ml) you will need:
=> 140 ml vermiculite
=> 40 ml brown rice flour
=> some vermiculite to fill the jar to the top (app. 20 ml)
=> water

Note:
½pt(pint) = 1 cup = 236ml(milliliter) = 236cc(cubic centimeter) = 1/4 qt(quart)
The cups, pints and quarts are in the US liquid measuring system.

to:

Für ein Glas (240ml):
=> 140 ml Vermikulit
=> 40 ml Naturreismehl
=> Wasser
=> etwas Vermikulit zum Auffüllen der Gläser (etwa 20 ml)

Added line 131:
Changed lines 135-136 from:

Put the required amount of vermiculite for all the jars of one batch (for instance 6 jars: 6 x 140 ml = 840 ml ) in a bowl.

to:

Vermikulit für alle Gläser, die man auf einmal zubereiten möchte, (z.B. für 6 Stück: 6 x 140 ml = 840 ml ) abmessen und in eine Schüssel geben.

Added line 140:
Changed lines 144-145 from:

Pour water slowly over the vermiculite while stirring with a spoon.
Be careful to only put that much water in as it can be absorbed by the vermiculite. Stir it well so all the vermiculite is uniformly soaked with water.

to:

Wasser langsam über das Vermikulit gießen und mit einem Esslöffel vermischen.

 WICHTIG: 
 Nur so viel Wasser verwenden,  
 wie das Vermikulit gerade noch 
 aufnehmen kann !!
Added line 154:
Changed lines 158-160 from:

When you tilt the bowl you should see just a little water starting coming from the vermiculite.
This is when the correct water content is achieved.
If there is too much water in the bowl, pour the wet vermiculite in a strainer and let the excess water drain for a minute. Then the vermiculite will be at the field capacity, which is perfect.

to:

Wenn man die Schüssel neigt, sollte das Vermikulit gerade anfangen etwas Wasser abzugeben. Damit ist der richtige Wassergehalt ereicht, mehr Wasser wäre zu viel !

Added line 163:
Changed lines 167-170 from:

Now put the required amount of the BRF (for instance 6 x 40 ml = 240 ml) into the wet vermiculite at once and mix it in with the spoon. The goal is to uniformly coat the wet vermiculite particles with a layer of BRF.

to:

Reismehl (z.B. 6 x 40 ml = 240 ml) auf einmal dazugeben und locker aber zügig vermischen. Das Ziel ist es, dass das nasse Vermikulit gleichmässig vom Reismehl umhüllt ist.

Das Substrat sollte feucht sein, aber keine zu grossen Klumpen bilden.

Added line 174:
Changed lines 178-179 from:

Fill the mixture in jars ½ inch (1cm) under the top. it's very important to fill the substrate in the jars without tapping it down at all. It should stay very airy and loose to provide optimum conditions for the growth of mycelium.
Be careful not to leave any substrate on the upper edge of the jar. If you weren't careful enough and there are some substrate specks at the edge take a clean moist cloth and wipe the upper portion of the jar clean. Otherwise contaminants can start at those spots and work their way down into the jar.

to:

In die sauberen Gläser locker und gleichmäßig bis 1 cm unter den Rand verteilen, auf keinen Fall andrücken oder packen, das Substrat soll sehr locker bleiben, nur so kann das Mycelium später gut und schnell wachsen !
Sollte man beim Einfüllen unsauber gearbeitet haben und nun am obersten Glasrand Substratreste kleben, soll man sie mit einem feuchten Tuch rundherum gut abwischen. Es ist wichtig, dass sich im oberen Bereich des Glases nur trockenes Vermikulit befindet, weil sonst dort Kontaminaten Fuß fassen können und in Folge das ganze Glas kontaminieren.

Changed lines 188-189 from:

Fill up the jar with dry vermiculite to the top.
This layer hinders airborne contaminants reaching the underlying substrate in case they manage to come in during the inoculation and incubation.

to:

Trockenes Vermikulit bis zum Rand des Glases auffüllen.
Diese Schicht verhindert, dass kontaminierte Partikel aus der Luft, die möglicherweise durch die Impflöcher kommen, das Substrat kontaminieren.

Added line 194:
Changed lines 198-199 from:

Take a 5inch(12cm) wide stripe of aluminium foil and fold it in the middle.
Put the foil over the opening of the jar as shown in the pictures. If you're using jars with metal lids, you can poke 4 holes at the very edge of each lid with a small nail and hammer and screw the lid on. The holes should be slightly bigger than the diameter of the syringe needle.

to:

Einen ca. 12 cm breiten Streifen Alu-Folie abreißen, einmal zusammenlegen, über die Glasöffnung geben und herunterbiegen.

Wenn du Einmachgläser mit Deckel verwendest, machst du mit einem kleinen Nagel und hammer kleine Löcher and 4 stellen am rand des Deckels. Achte darauf, daß die Löcher groß genug sind um die Nadel aufzunehmen.

Added line 205:
Changed lines 209-210 from:

Fold the foil edges up and press them together so you get a nice aluminium foil lid.
(:cell:)

to:

Die weit nach unten hängenden Ecken nach oben zusammendrücken, damit sich ein schöner Deckel mit einem nicht sehr weit nach unten reichenden Rand ergibt.

(:cell width=350px:)

Added line 214:
Changed lines 218-219 from:

Then take a piece of foil measuring 5in x 5in in and put it over the first two layers (respectively the metal lid if you're using lids) leaving the edges of the foil reaching down, since it has to be lifted again during the inoculation.
So now you have 3 layers of foil over the opening. The top layer is lifted during the inoculation.

to:

Dann wieder einen Streifen Folie nehmen, diesmal in zwei Hälften teilen und die Folie so über das Glas legen, dass die vier Ecken weit nach unten reichen, die Folie muss ja beim Beimpfen wieder kurzzeitig abgenommen werden!
Somit hat man 3 Schichten Folie über der Glasöffnung, nur die oberste Schicht wird beim Beimpfen kurzzeitig abgenommen.

Added line 224:
Changed lines 228-231 from:

Pour approximately 1inch (2.5cm) of water into the pressure cooker, don't put in too much water otherwise it will come into the jars and alter their water content.
Then stack the jars into the pressure cooker. The use of a rack to keep the jars from directly touching the bottom of the cooker is strongly recommended.
Put the lid on and bring the cooker to the required pressure (15 psi = 1atm over atmospheric pressure) slowly over a period of 15 minutes on a medium flame.

to:

Die Gläser in den Schnellkochtopf geben, ca. 2-2,5 cm Wasser eingießen (nicht mehr, sonst gelangt das Wasser beim Kochen in die Gläser !), Deckel schließen und den Topf zuerst bei mittlerer Flamme über ca. 15 min zum Kochen bringen (bei zu schnellem Erhitzen können die Gläser springen). Wenn der Dampf schon aus dem Ventil entweicht, die Hitze so weit zurückdrehen, dass ein sehr kleiner, stetiger Dampfstrom besteht und so 45 min kochen.

Changed lines 235-242 from:

If you heat up the cooker too fast this can cause the jars to crack.
As soon as the steam begins to escape the rocker or the vent at the top of the pressure cooker turn the heat back so only a very small, steady steam flow persists from the vent. From this point on, pressure cook for 45 minutes.
Depending on the pressure cooker model the cooking procedure works a bit different so if you're not familiar with pressure cooking consult the instruction manual or someone who used pressure cookers before.
After 45 min take the cooker from the flame and let cool for at least 5 hours or even better over night.
If you are unable to find or buy a pressure cooker, you can also sterilize the jars using a big pot with a lid.
In this case steam the jars for 1.5 hours in a pot lid on. Use only approximately 1 inch of water at the bottom.
You might have to add some water to the pot during steaming due to evaporation.
If you never have used a pressure cooker before check out this document about the correct pressure cooker use.

to:

Jeder Schnellkochtopf funktioniert etwas anders, deshalb bitte vor Gebrauch die Bedienungsanleitung studieren oder jemand fragen, der sich mit sowas auskennt.
Nachdem die 45 min vergangen sind, Topf von der Flamme nehmen und mind. 5 Stunden, am besten über Nacht abkühlen lassen. Ist kein Schnellkochtopf zur Hand, können die Gläser auch in einem zugedecktem Topf 1,5 Stunden gedämpft werden.
Wenn du noch nie einen Schnellkochtopf nenutzt hast, dann sehe dir dieses Dokument an correct pressure cooker use.

Added lines 1-398:

====
!PF-Tek für einfache Gemüter
(:table border=0 cellpadding=5 cellspacing=0 width=100% align=center:)
(:cell:)
http://www.fungifun.org/pf/pics/shroom_zwerg1.gif
(:cell:)
zur Zucht von getreideliebendenden Pilzen
(Psilocybe cubensis)
( letzte Änderung: 22.8.2005 )
'-Vorschläge, Anregungen, Beschwerden
sind jederzeit willkommen-' http://www.fungifun.org/pf/pics/brief.gif
(:cell:)
http://www.fungifun.org/pf/pics/shroom_zwerg.gif
(:tableend:)
====
Die PF-Methode wurde das erste mal Anfang der 90er in den USA von www.fanaticus.com (mirror) vorgestellt.
Sie machte es auch Anfängern möglich bei der Pilzzucht mit einfachen Mitteln zum Erfolg zu kommen.
Die Zuchtmethode, die hier beschrieben wird, weicht in einigen Punkten von der originalen PF-Methode ab und wurde nach mehrjähriger Erfahrung und Umgang mit der originalen PF-Methode verfaßt.
Man verwendet 240 ml Trink- oder Marmeladegläser und ein Substrat aus Vermikulit, Wasser und Reismehl. Das Substrat wird gemischt, sterilisiert, um alle unerwünschten Organismen abzutöten, und dann mit Pilzsporen beimpft.
Die Fruchtung erfolgt in einer Plastikkiste oder -kübel.
Ich empfehle die originale PF-Tek, zu lesen, um einen andren Zugagn zu manchen Schritten zu sehen.

Zur Sauberkeit

Wenn man Pilze zu Hause auf künstlich hergestelltem Substrat züchtet, stellt man Bedingungen her, die nicht nur dem erwünschten Pilz sondern auch einer Unzahl anderer, teilweise gesundheitsgefährdender Organismen einen idealen Lebensraum bieten.
Um sicherzustellen, daß man nur den Pilz kultiviert, muß man bei jeder Tätigkeit, die mit der Pilzzucht zu tun hat, auf peinlichste Sauberkeit achten.
Die Hände immer gut mit antibakterieller Flüssigseife und warmem Wasser waschen, nach dem Abtrocknen mit Lysol oder Isopropyl-Alkohol einreiben.
Die Räume, in denen man die Beimpfung und Fruchtung durchführt, staubfrei und sauber halten und nicht mit schmutziger, staubiger Kleidung betreten. Auf persönliche Hygiene achten, ungewaschenes Haar etwa ist eine Brutstätte für allerlei kleinster Lebewesen, die wir auf keinen Fall in der Nähe unserer Pilze haben wollen.

Benötigte Materialien

Vermikulit

(:table border=0 cellpadding=5 cellspacing=0:)
(:cell:)
Vermikulit ist ein mineralisches Produkt.
Es wird hergestellt, indem ein wasserhältiges Glimmergestein durch Hitzeeinwirkung auf ein mehrfaches seines ursprünglichen Volumens aufgebläht wird. Das bedingt eine gute Wasseraufnahmekapazität und verleiht dem Substrat gleichzeitig eine lockere Struktur.
Vermikulit ist in mehreren Körnungen erhältlich, zur Kultivierung geeignet sind die mittlere und die mittelfeine.

(:cell:) http://www.fungifun.org/pf/pics/vermiculite_small.jpg
(:tableend:)

Bezugsquellen

Deutschland

Isola-Mineralwolle-Werke
Poststr. 34
45549 Sprockhovel
Tel.: 02339/7041- 0
Fax.: 02339/3308
100 Liter Sack ca. 15,- euro;

Auch kleinere Mengen recht günstig erhältlich:
www.kakteen-schwarz.de

Ebenso hier:
www.samenkiste.de
www.reptilica.de

Grössere Mengen:
www.klein-daemmstoffe.de

Österreich

100l online by Rajapack.
100l online by ratioform.

Ansonsten muss man entweder auf deutsche Quellen zurückgreifen, oder im Aqwuarien- bzw. Reptilienbedarf nachfragen, viele Shops führen es, allerdings in kleinen Mengen(=vermutlich recht teuer). Auch in Grow shops oft erhältlich.

Schweiz

Unter dem Handelsnamen Opticulit erhältlich.

Generell führen Vermikulit Läden, die Artikel zur hydrophonischen Pflanzenzucht haben, sowie viele Läden mit Kleintierzubehör.

Reismehl

(:table border=0 cellpadding=5 cellspacing=0:)
(:cell:)
Gibt es im Naturkostladen entweder schon als Mehl, öfters allerdings als Naturreis, der erst vermahlen werden muss.
Dazu lässt man den Reis im Laden mahlen oder mahlt ihn selbst in einer elektrischen Kaffeemühle.
Gemahlener Reis sollte trocken und kalt aufbewahrt werden, da er wegen dem Fettgehalt der äußeren Kornschicht leicht ranzig wird.

(:cell:)
http://www.fungifun.org/pf/pics/brownrice_small.jpg
(:tableend:)

Wasser

Das Wasser sollte Trinkwasserqualität haben. Ist man sich über die Qualität von Leitungswasser unsicher, lieber Quell- oder Mineralwasser verwenden. Leicht chloriertes Leitungswasser schadet nicht, da die Chlorkomponenten beim Kochen ausgetrieben werden.

Sporenspritze

(:table border=0 cellpadding=5 cellspacing=0:)
(:cell:)
Eine mit einer wässrigen Sporensuspension gefüllte Spritze.
Die Farbe der suspension variiert von komplett durchsichtig bis leich lila abhängig von der Anzahl der Sporen in Suspension.
Sporen sind mikrosckopisch, dH solange zumindest ein paar sporenklumpen im ansonst klarem Wasser zu sehen sind sollten genug Sporen enthalten sein.

Erhältlich übers Internet, z. B.

www.sporeworks.com
www.thehawkseye.com
und viele andere.

(:cell:)
http://www.fungifun.org/pf/pics/spritze_klein.jpg
(:tableend:)

Jars

(:table border=0 cellpadding=5 cellspacing=0:)
(:cell:)
The jars should have a content of around ½ pint (~240ml)
You can use either canning jars (Ball, Kerr...) or drinking glasses, the only requirement is that they are tapered and without shoulders, so you can slide the cake out of it in one piece once it's colonized. Bigger jars take much longer to colonize and are not recommended.
Shroomery FAQ: Where can I find supplies in the USA?
Shroomery FAQ: Where can I find supplies in the UK?
(:cell:)
http://www.fungifun.org/pf/pics/glaeser_klein.jpg
(:tableend:)

Substrate preparation

(:table border=0 cellpadding=5 cellspacing=0:)
(:cell:)
For one ½ pint jar(~240 ml) you will need:
=> 140 ml vermiculite
=> 40 ml brown rice flour
=> some vermiculite to fill the jar to the top (app. 20 ml)
=> water

Note:
½pt(pint) = 1 cup = 236ml(milliliter) = 236cc(cubic centimeter) = 1/4 qt(quart)
The cups, pints and quarts are in the US liquid measuring system.
(:cell:)
http://www.fungifun.org/pf/pics/zutaten.jpg
(:tableend:)
====
(:table border=0 cellpadding=5 cellspacing=0:)
(:cell:)
Put the required amount of vermiculite for all the jars of one batch (for instance 6 jars: 6 x 140 ml = 840 ml ) in a bowl.
(:cell:)
http://www.fungifun.org/pf/pics/mischen1.jpg
(:tableend:)
====
(:table border=0 cellpadding=5 cellspacing=0:)
(:cell:)
Pour water slowly over the vermiculite while stirring with a spoon.
Be careful to only put that much water in as it can be absorbed by the vermiculite. Stir it well so all the vermiculite is uniformly soaked with water.
(:cell width=350:)
http://www.fungifun.org/pf/pics/verm_wasser.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/vermiculite_wet.jpg
(:tableend:)
====
(:table border=0 cellpadding=5 cellspacing=0:)
(:cell:)
When you tilt the bowl you should see just a little water starting coming from the vermiculite.
This is when the correct water content is achieved.
If there is too much water in the bowl, pour the wet vermiculite in a strainer and let the excess water drain for a minute. Then the vermiculite will be at the field capacity, which is perfect.
(:cell:)
http://www.fungifun.org/pf/pics/wassergeh.jpg
(:tableend:)
====
(:table border=0 cellpadding=5 cellspacing=0:)
(:cell:)
Now put the required amount of the BRF (for instance 6 x 40 ml = 240 ml) into the wet vermiculite at once and mix it in with the spoon. The goal is to uniformly coat the wet vermiculite particles with a layer of BRF.
(:cell width=350:)
http://www.fungifun.org/pf/pics/vermiculite_brf.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/vermiculite_brf_stirr.jpg
http://www.fungifun.org/pf/pics/vermiculite_brf_stirred.jpg
(:tableend:)
====
(:table border=0 cellpadding=5 cellspacing=0:)
(:cell:)
Fill the mixture in jars ½ inch (1cm) under the top. it's very important to fill the substrate in the jars without tapping it down at all. It should stay very airy and loose to provide optimum conditions for the growth of mycelium.
Be careful not to leave any substrate on the upper edge of the jar. If you weren't careful enough and there are some substrate specks at the edge take a clean moist cloth and wipe the upper portion of the jar clean. Otherwise contaminants can start at those spots and work their way down into the jar.
(:cell width=350:)
http://www.fungifun.org/pf/pics/glas_leer.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/glas_befuellen.jpg
http://www.fungifun.org/pf/pics/glas_voll.jpg
(:tableend:)

====
(:table border=0 cellpadding=5 cellspacing=0:)
(:cell:)
Fill up the jar with dry vermiculite to the top.
This layer hinders airborne contaminants reaching the underlying substrate in case they manage to come in during the inoculation and incubation.
(:cell width=350:)
http://www.fungifun.org/pf/pics/jar_fill.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/jar_filled.jpg
(:tableend:)
====
(:table border=0 cellpadding=5 cellspacing=0:)
(:cell:)
Take a 5inch(12cm) wide stripe of aluminium foil and fold it in the middle.
Put the foil over the opening of the jar as shown in the pictures. If you're using jars with metal lids, you can poke 4 holes at the very edge of each lid with a small nail and hammer and screw the lid on. The holes should be slightly bigger than the diameter of the syringe needle.
(:cell width=350:)
http://www.fungifun.org/pf/pics/image034.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/image036.jpg
http://www.fungifun.org/pf/pics/image038.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/image040.jpg
(:tableend:)
====
(:table border=0 cellpadding=5 cellspacing=0:)
(:cell:)
Fold the foil edges up and press them together so you get a nice aluminium foil lid.
(:cell:)
http://www.fungifun.org/pf/pics/image042.jpg
(:tableend:)
====
(:table border=0 cellpadding=5 cellspacing=0:)
(:cell:)
Then take a piece of foil measuring 5in x 5in in and put it over the first two layers (respectively the metal lid if you're using lids) leaving the edges of the foil reaching down, since it has to be lifted again during the inoculation.
So now you have 3 layers of foil over the opening. The top layer is lifted during the inoculation.
(:cell width=350px:)
http://www.fungifun.org/pf/pics/image044.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/image046.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/image048.jpg
(:tableend:)
====
(:table border=0 cellpadding=5 cellspacing=0:)
(:cell:)
Pour approximately 1inch (2.5cm) of water into the pressure cooker, don't put in too much water otherwise it will come into the jars and alter their water content.
Then stack the jars into the pressure cooker. The use of a rack to keep the jars from directly touching the bottom of the cooker is strongly recommended.
Put the lid on and bring the cooker to the required pressure (15 psi = 1atm over atmospheric pressure) slowly over a period of 15 minutes on a medium flame.

(:cell width=350px:)
http://www.fungifun.org/pf/pics/6glas.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/skt_leer.jpg
http://www.fungifun.org/pf/pics/skt_offen.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/skt_aussen.jpg
(:tableend:)

If you heat up the cooker too fast this can cause the jars to crack.
As soon as the steam begins to escape the rocker or the vent at the top of the pressure cooker turn the heat back so only a very small, steady steam flow persists from the vent. From this point on, pressure cook for 45 minutes.
Depending on the pressure cooker model the cooking procedure works a bit different so if you're not familiar with pressure cooking consult the instruction manual or someone who used pressure cookers before.
After 45 min take the cooker from the flame and let cool for at least 5 hours or even better over night.
If you are unable to find or buy a pressure cooker, you can also sterilize the jars using a big pot with a lid.
In this case steam the jars for 1.5 hours in a pot lid on. Use only approximately 1 inch of water at the bottom.
You might have to add some water to the pot during steaming due to evaporation.
If you never have used a pressure cooker before check out this document about the correct pressure cooker use.

Inoculation

(:table border=0 cellpadding=5 cellspacing=0:)
(:cell:)
After the cooker is cold to the touch take the jars out and place them on a clean surface, have an alcohol lamp or a lighter and the spore syringe ready. Shake the spore syringe to break up the spore clumps.
(:cell width=350px:)
http://www.fungifun.org/pf/pics/glas_spritze.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/schuett.jpg

(:cellnr:)
To be able to shake it it's necessary that there is a small bubble of air in the syringe. If this is not the case, then you can suck approximately 1cc of sterile air into the syringe by placing the tip of the needle into the flame and slowly pulling the plunger back.
(:cell width=350px:)
http://www.fungifun.org/pf/pics/flamme.jpg

(:cellnr:)
Loosen the foil from all of the jars so it can be lifted easily when you inoculate.
(:cell width=350px:)
http://www.fungifun.org/pf/pics/glas_foile_auf.jpg

(:cellnr:)
Take the cover from the needle and heat it over the flame until glowing red. Let cool for a few seconds
(:cell width=350px:)
http://www.fungifun.org/pf/pics/flamme.jpg

(:cellnr:)
Take the upper foil layer off and put aside upside down.
(:cell width=350px:)
http://www.fungifun.org/pf/pics/glas_ofolie.jpg

(:cellnr:)
Pierce the foil at the edge of the jar with the needle app. 1in(2.5cm) deep and inject the spore suspension towards the inner jar surface. You should see a small drop running down the inner surface of the jar towards the bottom. Each jar is inoculated on 4 equally spaced points. You should use 1 - 1.5 ml of the spore suspension per jar so one 10ml syringe is sufficient for 6 -10 jars.
(:cell width=350px:)
http://www.fungifun.org/pf/pics/glas_impfen.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/glas_beimpft.jpg

(:cellnr:)
Put the foil on again. Flame sterilize the needle again after inoculating 3 jars to prevent cross contamination just in case a jar wasn't properly sterilized.
When all of the jars are inoculated fold the foil edges up and press them firmly together so you get a nice aluminium foil lid. Write the inoculation date and the species/strain information on the foil with an all surface felt tip pen. If you touch something other with the needle during the inoculation procedure except the foil surface of the bottom foil layer immediately flame sterilize the tip again.

(:cell width=350px:)
http://www.fungifun.org/pf/pics/image072.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/image074.jpg
(:tableend:)

Incubation

The jars should be stored at 21-27°C (70-81°F), the warmer the better, but not exceeding 27°C. If you don't have these temperatures at home you can build an incubator to accommodate the jars.

Incubator

(:table border=0 cellpadding=5 cellspacing=0:)
(:cell:)
The inoculated jars develop fastest if they are stored at a temperature of 27°C (80°F) (According to Stamets the best incubation temperature for P. cubensis would be 86°F, but since the jars themselves are a few degrees warmer than the surroundings (mycelium emits heat when growing) 80°F is a good and safe incubator temperature)

You can build an effective incubator by using two plastic boxes of the same size and an aquarium heater.
There are several types of aquarium heaters. When you´re buying a heater, make sure that it is of the "fully submersible" type.
Attach the heater to the bottom of the first box and pour in as much 27°C warm water that the heater is completely submerged.
Adjust the heaters thermostat so that the heater just shuts itself off at 27°C .
Put some spacers on the bottom of the box, they carry the second box and prevent it from touching the heater. In the above picture 4 jars are used. You could also use bricks, stones or something similar.
(:cell width=350px:)
http://www.fungifun.org/pf/pics/inkubator1.jpg
http://www.fungifun.org/pf/pics/waterlevel_small.gif

(:cellnr:)
Put the second box in the one containing water.
After a few hours measure the temperature again and adjust the heater if necessary so the water temperature is 27°C.
(:cell width=350px:)
http://www.fungifun.org/pf/pics/inkubator2.jpg

(:cellnr:)
When the box is empty, it will float on the water.
The water level in the lower box should reach app. 2/3 the height of the box, supposing the upper box is in place loaded with jars and resting on the spacers.

(:cell width=350px:)
http://www.fungifun.org/pf/pics/waterlevel2_small.jpg
(:cellnr:)
Now you can put the inoculated jars into the box.

(:cell width=350px:)
http://www.fungifun.org/pf/pics/inkubator3.jpg

(:cellnr:)
Cover the jars with a blanket to keep the heat escaping and to keep the jars dark. Note: the water level drops in some weeks by evaporation. Therefore you have to fill some fresh water in from time to time to keep the water level high enough. Never let evaporate so much water that the heater isn´t submerged in water anymore! You can get all of the above items at www.ebay.com for a very good price.
(:cell width=350px:)
http://www.fungifun.org/pf/pics/inkubator4.jpg
(:tableend:)

====
(:table border=0 cellpadding=5 cellspacing=0:)
(:cell:)
Providing the jars are kept warm you should see the first sign of germination after 3-5 days as bright white specks. This is mycelium. If anything grows that is not white, for instance green, black or pink, then the jars are contaminated and their content must be discarded and your clean procedures need some improvement. After the jars are emptied and the jar is washed with detergent and hot water it can be used again.
Check the Shroomery Contamination FAQ for more information on possible contaminations in mushroom culture.

(:cell width=350px:)
http://www.fungifun.org/pf/pics/kol1_klein.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/kol2_klein.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/kol3_klein.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/kol4_klein.jpg

(:cellnr:)
Depending on the temperature and the viability of the spore syringe it takes 14-28 days for the mycelium to colonize the whole jar. Once colonized store the jars at normal room temperature, about 21°C (70°F) to initiate pinning.
Don't expose the jars to direct sunlight. Indirect sunlight (= the natural light that lights up a room because at day time out) or a low wattage lamp (cool white fluorescent lamp is ideal, incandescent lamp is less suitable) for 4-12 hours a day is sufficient.
(:cell width=350px:)
http://www.fungifun.org/pf/pics/glas_bewachsen_klein.jpg

(:cellnr:)
Within 5-10 days (with certain mushroom strains it can however take up to 30 days) pinhead-size accumulations of mycelium should form. These so called pins represent the beginning of mushroom growth. In the following days also small mushrooms with brown heads become visible. When this is the case it's time to birth the cake into the fruiting container where the mushrooms can develop to maturity.
Some strains don't easily develop pins. In this case put the colonized jar wrapped in a plastic bag in the fridge over night and then proceed to fruiting next day, even if the cake doesn´t show pins yet. This cold shocking usually helps trigger pinning somewhat.

(:cell width=350px:)
http://www.fungifun.org/pf/pics/cake_pre1flush_1_klein.jpg
http://www.fungifun.org/pf/pics/cake_pre1flush_2_klein.jpg
(:tableend:)

Fruiting

(:table border=0 cellpadding=5 cellspacing=0:)
(:cell:)
The fruiting of the cakes can be accomplished in any sort of container that can be loosely sealed and has at least one translucent side, preferably on the top. Suitable containers are a plastic bucket, rubbermaid container, terrarium, aquarium...
Put an 1/2 inch layer of moistened perlite or expanded clay pelets or even a wet paper towel at the bottom of the container and birth the cakes onto this layer by letting them slide from the jar upside down. Sometimes the cake doesn't slide out of the jar easily by itself.
You just need to turn the colonized jar upside down in your hand and slam the hand lightly against the palm of the other hand. This will make the cake slide against the lid and it can be birthed with ease.

(:cell width=350px:)
http://www.fungifun.org/pf/pics/kuebel.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/jar_slam_small.jpg

(:cellnr:)
If you have a bigger fruiting chamber (a bigger plastic container or a terrarium) you can of course put in more than one cake to fruit.
The distance between the cakes should be at least 2" (5cm) for the mushrooms have room to grow. Put a sheet of translucent plastic over the opening of the fruiting container. Take this sheet off once a day and fan the air out with a piece of cardboard. If the bottom layer begins to dry out, spray it with some water to keep it moist since this layer provides moisture for the air to stay very humid. Don´t spray the cakes directly.
Handle the cakes as little as possible but when you do it allways wash your hands thouroughly beforehand.
Over a course of the bext 7-14 days the cakes will begin to pin(if the haven't began to pin in the jars yet) and the small mushrooms will grow big in a matter of 2-5 days and as soon the caps begin to open they can be harvested.
This simultanious maturation of all mushrooms is called a flush.

(:cell width=350px:)
http://www.fungifun.org/pf/pics/gt1_klein.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/gt2_klein.jpg
http://www.fungifun.org/pf/pics/gt3_klein.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/gt4_klein.jpg
http://www.fungifun.org/pf/pics/gt5_klein.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/gt6_klein.jpg
http://www.fungifun.org/pf/pics/gt7_klein.jpg

(:cellnr:)
After the mushrooms have grown big there are usually a few small, stunted mushrooms left over, they are called aborts. They can be recognized by their blackish heads and the fact that they stopped growing at some point. Still they are good to use unless they are rotten.
(:cell width=350px:)

 http://www.fungifun.org/pf/pics/aborts1.jpg 

(:cellnr:)
It's crucial that you harvest all mushrooms, also the aborts, after the flush. This is most easily accomplished if you harvest the mushrooms off by gently twisting and tearing them off the cake with clean hands. Optionally you can dunk the cakes after each flush, this can increase the flush size significantly.

(:cell width=350px:)

(:cellnr:)
After approximately one week small mushrooms begin to form again and mature during the next days.
This cycle can repeat itself up to 4 times sometimes even more. After that the cake is exhausted it produces no more mushrooms and can be discarded. They can be also used to start outdoor beds.

(:cell width=350px:)
http://www.fungifun.org/pf/pics/cake_2flush_0_klein.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/cake_2flush_1_klein.jpg

(:cellnr:)
Sometimes green mold attacks the cakes even before they are completely exhausted. If this is the case remove and discard the contaminated cakes immediately to prevent the spreading of the contamination.

(:cell width=350px:)
http://www.fungifun.org/pf/pics/cake_2flush_2_klein.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/cake_2flush_3_klein.jpg
http://www.fungifun.org/pf/pics/cake_2flush_4_klein.jpg

(:cellnr:)
3rd flush:

(:cell width=350px:)
http://www.fungifun.org/pf/pics/cake_3flush_1_klein.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/cake_3flush_2_klein.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/cake_3flush_3_klein.jpg http://www.fungifun.org/pf/pics/cake_3flush_4_klein.jpg

(:cellnr:)
4thand final flush:

(:cell width=350px:)
http://www.fungifun.org/pf/pics/cake_4flush_klein.jpg
(:tableend:)

Edit - History - Print - Recent Changes - Search
Page last modified on April 24, 2008, at 07:30 AM